Juli


 Gelesen:

Bis auf The Lonely Hearts Club, war der Juli ein voller Erfolg. Gut, zu ein paar religiösen Tendenzen weniger, hätte ich bei The Time Keeper nicht nein gesagt, aber ansonsten las sich das Buch sehr angenehm, wobei die Aufteilung der Geschichte in sehr kleine Abschnitte mit jeweiliger Überschrift wirklich ziemlich cool war.
Nachdem mir Curtsies & Conspiracies so gut gefallen hat, wollte ich noch ein Weilchen in Carrigers Steampunk Welt bleiben und auch Soulless konnte mich vollkommen überzeugen. Ich mochte es sogar ein kleines bisschen lieber als die Bände der Finishing School Reihe, vermutlich weil Lord Akeldama öfter vorkam. Aber der hatte in Curtsies & Conspiracies ebenfalls einen kleinen Auftritt und wird wohl in Waistcoats & Weaponry noch eine größere Rolle spielen.
Tuer le père dagegen hatte sich nicht als Nothombs bestes Werk entpuppt, ist aber dennoch lesenswert.
Die größte positive Überraschung war The School for Good and Evil. Zuerst wollte ich es schon fast abbrechen, weil die Hauptpersonen so nervig waren. Zum Glück habe ich das nicht getan, den die Charaktere sind mir noch ziemlich ans Herz gewachsen, die Geschichte hält einige Überraschungen bereit und die Botschaft dahinter wird zwar mit einigen Übertreibungen, aber sehr humorvoll an den Leser gebracht.

Rezensiert:



Gelesen:


Was Comics betrifft, habe ich Rat Queens: Sass & Sorcery und Avengers: Avengers World gelesen, wobei mir bei beiden Artwork und Story richtig gut gefielen. Beide Reihen werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen!

Rezensiert:



Sonst so:


Ich bin ziemlich stolz auf mich, so lange "gefastet" zu haben (mehr oder weniger), was soziale Netzwerke betrifft. Mittlerweile bin ich aber wieder auf Goodreads unterwegs, weil es einfach so praktisch ist einen Überblick über den eigenen Lesestoff zu haben. 
Außerdem bin ich wieder aktiver, was das Bloggen betrifft und habe sogar zweimal einen Top Ten Tuesday Post verfasst (hier und hier). Hoffentlich bleibt das auch so!

Wie war euer Juli?

Kommentare:

  1. Mir ging es mit The School for Good and Evil eher andersherum. Ich fand die Figuren auch nervig und hab mich am Ende gefragt, wozu ich es bis zum Schluss durchgezogen hab xD Mir war das einfach alles zu überdreht und ich finde es hat sich mit seinen Botschaften ständig selbst widersprochen... bzw. dachte ich manchmal es soll parodistisch sein, kam dann aber doch wieder nicht so rüber?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ok, ist dann eher ungünstig, wenn die Charaktere nervig blieben xD
      Ein paar Widersprüche haben mich auch verwirrt, so sollen ja alle in "Good" auch "gut" sein, aber die meisten waren ja irgendwie nur dämlich -,-
      So ein bisschen Parodie war meiner Meinung nach schon dabei, vor allem, was Schwarz-Weiß-Malerei betrifft, aber ich hoffe, dass das in den Folgebänden noch ein bisschen klarer wird. Die Idee ist ja schon ziemlich cool, Hogwarts für Märchen :D

      Löschen
    2. Die Idee fand ich auch gut. Deshalb hab ich ja überhaupt erst zu dem Buch gegriffen, aber dazwischen gab es dann so Furzwitze usw., die ich total unpassend zum restlichen angestrebten Humor fand.
      Ich finde dafür, dass es eventuell parodistisch sein soll, fehlt halt am Ende doch eine klare Aussage, nicht mit der Bratpfanne, aber halt in den Konsequenzen der Handlungen und so.

      Löschen
    3. Die fand ich auch etwas nervig xD Allerdings habe ich dann immer ein Auge zugedrückt, weil die Zielgruppe immerhin eher "jünger" ist und bei denen sowas eventuell noch witziger rüberkommt.

      Löschen