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...schöne Cover!

The Kneebone Boy Mechanica
17571215  Cinder (The Lunar Chronicles, #1)
For Darkness Shows the Stars (For Darkness Shows the Stars, #1)  Between the Notes

"The Kneebone Boy" hat nicht nur ein tolles Cover zu bieten, sondern auch eine witzige und unterhaltsame Story mit liebenswerten, wie auch etwas schrägen Charakteren. Was mir am Cover so gut gefällt sind die drei Kinder, die Helden des Buches, die einfach unglaublich passend dargestellt wurden.
Das Cover von "Mechanica" könnte dem Stil nach das Plakat eines der neueren Disneyfilme sein. Ganz so dumm ist der Gedanke nicht, denn bei dem Buch handelt es sich um eine Neuerzählung des Märchens "Cinderella".
Auch "For Darkness Shows the Stars" ist einer Neuerzählung ähnlich und an Jane Austens Roman "Persuasion" angelehnt. Das Cover gefällt mir ziemlich gut wegen der Sterne und der Typographie.
 "Between the Notes" zeigt auch einen schönen Sternenhimmel, besonders gefällt mir daran, dass der Hintergrund einfach weiß belassen und das Bild in die Mitte gesetzt wurde.
Was die beiden mittleren Cover betrifft, war es bei beide Liebe auf den ersten Blick, Erkenntnis jedoch erst auf den zweiten.
Na, gleich bemerkt? Die Herzen von "Things We Know by Heart" verwandeln sich von realitätsnäheren zu denen, die man gewohnt kritzelt. Bei "Cinder" dagegen, war ich der Meinung, es handle sich um echte Knochen, zumindest so lange, bis mir auffiel, dass es eigentlich der Fuß eines Cyborgs ist, den man zu sehen bekommt. Wirklich raffiniert gemacht, die beiden!

Welches gefällt euch am besten und bei welchen Cover musstet ihr mal zweimal hinsehen? 

Kommentare:

  1. The Kneebone Boy war mal mein Cover des Jahres bei der Buchsaiten Blogparade zum Jahresende. Vor zwei Jahren, glaube ich. Man entdeckt immer wieder Neues, jedesmal wenn man hinsieht.

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    1. Mir sind am Anfang die Füße nicht aufgefallen, die da vom Baum baumeln. Was ich auch so schön finde ist, dass die ganzen Details auf dem Cover im Verlauf der Handlung immer mehr Sinn machen.

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  2. Ohh die Cover sind wirklich sehr schön *-* Besonders Mechanica ist hübsch ^-^ For Darkness shows the Stars möchte ich noch unbedingt mal lesen, aber in naher Zukunft komme ich bestimmt nicht dazu :D

    Zu The Young Elites:
    Also ich habe von manchen Legend Anhängern gehört, dass sie TYE nicht mögen, weil das Buch wirklich in eine andere Richtung geht, als es dort der Fall war. Es ist viel dunkler und es gibt kaum gute Charaktere, besonders die Protagonistin ist alles andere als eine Kämpferin für die Gute Seite. Eher das Gegenteil xD Wobei im Buch allgemein die Linie zwischen Gut und Böse überhaupt nicht klar ist und keine Seite wirklich gute Ziele hat, so überhaupt nicht nach dem Motto wir haben uns alle lieb. Wer nicht nützlich ist wird raußgeschmissen, ggf. getötet. Eher nach dem Motto läuft es und genau das hat mir total Spaß an dem Buch gemacht, weil es wirklich etwas anderes war und man endlich mal eine andere Seite kennenlernt, die auch noch realistisch ist. Ich glaube wohl kaum, dass die ganzen Rebellen Organisationen wirklich nur auf das Ziel hinausarbeiten für alle Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen und auf diesem Weg jeden aufnehmen, obwohl der nicht nützlich ist und sonst keine Ziele verfolgen. Das kann ich einfach nicht glauben, das wäre doch viel zu einfach. Aber in vielen Dystopien ist das irgendwie so, habe ich das Gefühl. Und nein TYE ist jetzt zwar keine Dystopie, aber erinnert mich an manchen Stellen schon an das System ^-^

    Alles Liebe,
    May

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    1. Da hast du vollkommen Recht und was ich immer so schade finde ist, dass man fast nie erfährt, was dann passiert, wenn die Revolution erfolgreich war. Es kommt mir immer so vor, als würden die Autoren sich darüber gar keine Gedanken machen, und wenn das "Nachher" dann mal beschrieben wird, ist das meist auch nur notdürftig angerissen.
      Aww, jetzt hört sich TYE noch besser an! Die einzigen, die sowas ähnliches wie ein System umstürzen wollen und nicht als die richtig guten "Guten" hingestellt werden ist das Team von BZRK. Also von solchen, oder ähnlichen Büchern, die ich bisher gelesen habe.

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  3. Neugierig geworden, da mir das Cover von "The Kneebone Boy" angezeigt wurde, musste ich doch mal stöbern kommen.
    Und von allen vorgestellten Covern ist dies mein absoluter Favorit.
    Liebe Grüße,
    Hibi

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  4. Whua das mit den Herzen ist wirklich cool, das ist mir auch erst aufgefallen, als du es gesagt hast D:

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    1. Mir selbst ist es erst aufgefallen, als ich das Cover für den Beitrag vergrößert habe xD Die Herzchen sind aber auch so unscheinbar!

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  5. Mich spricht am meisten "Things we know by heart" an, aber ich liebe auch "For Darkness shows the stars". Gerade weil ich es auch letzte Woche noch gelesen habe :)

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    1. Für 2015 habe ich mir vorgenommen meine Jane Austen Ausgabe mit den gesammelten Werken zu lesen und mir "Persuasion" für den Schluss aufzuheben um gleich "For Darkness Shows the Stars" daranzuhängen.

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  6. Ich finde The Kneebone Boy von allen am interessantesten, obwohl alle hübsch sind. Aber diese mädchenhaften Covers mit den verruchten Frauen und den zarten Ballkleider haben mich schon früh gelehrt misstrauisch zu sein. Wer erinnert sich nicht an The Selection. Das Cover wurde enthüll und wir alle Buchverrückten so: "Oooooooooh, muss ich haben!" und dann war es ein richtig schlechtes Buch, was nicht nur irgendwie Rotz auf 300 Seiten war, sondern auch noch das gesamte weibliche Geschlecht schlecht gemacht hat >.< Seitdem schaue ich mir Covers mit hübschen Ballkleidern lieber nochmal dreimal genau an, bevor ich dem Buch eine Chance gebe. Hab da wohl schon so meine persönliche Alarmanlacke. Aber The Kneebone Boy sieht so richtig geheimnisvoll aus und nach der Art von Story, die ich vielleicht mögen könnte. Stelle mir da eine Story mit Gruselmomenten, einem alten, knarzenden Haus usw. vor. Hach herrlich <3 Finde die Illustrationen auch sehr gelungen!

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    1. Wenn ich ehrlich bin, konnten ich nie ganz nachvollziehen, wieso viele die Cover der "The Selection" Reihe so hübsch finden. Die Kleider sind ja ganz nett und ein kleiner Hinweis auf den Inhalt wird auch gegeben, aber es versprüht einfach keine Atmosphäre, wie es, meiner Meinung nach, "For Darkness Shows the Stars" schon ein bisschen macht.
      Die Geschichte fand ich ebenfalls furchtbar, weshalb ich das Buch nach ca. 60 Seiten abbrach.
      "The Kneebone Boy" kann ich nur empfehlen! Die Geschichte und die Charaktere haben einen gewissen, manchmal etwas exzentrischen, Charme, der das Buch wirklich zu einem Lesevergnügen macht. Außerdem ist man ständig am rätseln und die Geschichte ist wirklich nicht vorhersehbar.

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